Zinngießerei Eisenhart · Eichstätt · seit 1804
Handgegossenes Zinn, das bleibt.
Bierkrugdeckel, Zinngeschirr und Restaurierung aus der letzten Zinngießerei Eichstätts — von Hand gegossen aus über 150 Jahre alten Formen, seit 1804 in sechster Generation.
Ein Zinnbecher, ein Krugdeckel, ein Taufbecher — gegossen, um über Generationen weitergegeben zu werden.
Eichstätt, Altmühltal
Die Zinngießerei Eisenhart gießt seit 1804 Zinn von Hand — heute als letzte ihrer Art in Eichstätt.
Was Anton Eisenhart 1804 begann, führt Zinngießermeister Wilhelm Eisenhart heute in sechster Generation fort — am selben Marktplatz, an dem die Familie seit 1857 arbeitet. Von einst elf Zinngießereien der Stadt ist seine die einzige, die geblieben ist. Aus bleifreiem Feinzinn entstehen Bierkrugdeckel, Geschirr, Schmuck und Figuren; antike Zinnwaren werden fachgerecht restauriert. Vieles davon stammt noch aus Originalformen, die über 150 Jahre alt sind.
Fünf Wege, mit Zinn zu arbeiten.
Jedes Stück wird einzeln gegossen, abgedreht, montiert und von Hand poliert. Sagen Sie uns, woran Sie denken — wir beraten Sie persönlich.
Zinngeschirr
Kannen, Teller, Becher und Leuchter — für den gedeckten Tisch, die Vitrine oder als Erbstück.
Bierkrugdeckel & Maßkrüge
Gegossen aus über 150 Jahre alten Originalformen — oder als Maßanfertigung passend zu Ihrem Krug.
Zinnschmuck & Zinnfiguren
Anhänger, Ammoniten-Güsse und historische Figuren — kleine Stücke mit Charakter.
Restaurierung antiker Zinnwaren
Reinigen, Dellen richten, fehlende Teile ergänzen und neu verzinnen — damit Altes weiterlebt.
Maßanfertigung & Gravur
Geschenke, Ehrenpreise und Taufbecher mit Namen, Datum und Wunschmotiv.
Zinn aus Eichstätt — gegossen, gedreht, poliert.
Eine Auswahl aus Werkstatt und Laden. Beim Auftrag entsteht eine vollständige Galerie mit frischen Fotos Ihres aktuellen Sortiments.
Viele dieser Formen sind über 150 Jahre alt — jeder Deckel daraus trägt dieselbe Linie wie vor sechs Generationen.
Sechs Generationen, eine Werkstatt.
1804 erwarb Anton Eisenhart das Recht, Zinn zu gießen. Seither wird das Handwerk in der Familie weitergegeben — von Hand, am selben Ort, oft aus denselben alten Formen.
- 1804 — Anton Eisenhart erwirbt das Zinngießer-Recht.
- 1857 — Umzug an den Marktplatz, den heutigen Standort.
- 1863 — Erweiterung um Glas, Porzellan und Steingut.
- 1989 — Wilhelm Eisenhart übernimmt von seinem Vater Heinz.
- heute — die letzte Zinngießerei Eichstätts, in sechster Generation.
So entsteht ein Zinndeckel
Jeder Schritt von Hand.
Bleifreies Feinzinn wird geschmolzen und in die Form gegossen. Nach wenigen Augenblicken erstarrt das Stück und wird aus der Form gelöst.
Auf der Drehbank wird der Rohguss glatt gedreht, bis die Oberfläche eben ist und die Gussnaht verschwindet.
Henkel, Scharnier und Deckel werden angesetzt und verlötet — bei Krügen so, dass der Deckel sauber schließt.
Von Hand poliert, bis das Zinn seinen ruhigen, matten Glanz bekommt — oder bewusst dunkel patiniert.
Zum Schluss erhält jedes Stück die Marke der Werkstatt — das Zeichen für Eichstätter Feinzinn.
Kurz und ehrlich beantwortet
Wo finde ich die Zinngießerei Eisenhart?
Fertigt ihr Bierkrugdeckel passend zu meinem Krug?
Restauriert ihr altes Zinngeschirr?
Ist das Zinn lebensmittelecht?
Kann ich Zinn mit Gravur oder Widmung bekommen?
Wie bekomme ich ein Angebot?
Erzählen Sie uns von Ihrem Stück.
Ob neues Geschenk, passender Krugdeckel oder ein altes Erbstück zum Restaurieren — schreiben Sie kurz, wir melden uns persönlich.
Unverbindliche Vorschau: In dieser Demo wird das Formular noch nicht versendet.